Sicherheit

Schützen Sie Ihr Konto und Ihre Kreditkarte vor dem Zugriff durch Betrüger. Lesen Sie unsere aktuellen Phishing-Warnungen und informieren Sie sich über typische Betrugsmaschen bzw. Phishing-Tricks. Wenden Sie sich unverzüglich an uns, sobald Sie einen Betrug durch Phishing vermuten. Sperren Sie außerdem Ihren Zugang zum OnlineBanking bzw. Ihre Kreditkarte.

 

Echtzeitüberweisungen sicher begrenzen (22.10.2026)

 

Überprüfung Ihrer Überweisungslimite:

Bitte prüfen Sie regelmäßig, welche Höchstbeträge Sie für Überweisungen im OnlineBanking festgelegt haben.
Diese Limite sollten zu Ihrem persönlichen Zahlungsbedarf passen.

Limite einfach anpassen:

Sie können Ihre Überweisungslimite bei Bedarf selbst erhöhen oder senken.
Dies finden Sie im OnlineBanking unter:
„Service und Mehrwerte / Überweisungslimits / Auftragslimits“.

 

Besonderheit bei Echtzeitüberweisungen:

SEPA-Echtzeitüberweisungen werden innerhalb weniger Sekunden ausgeführt – rund um die Uhr.
Deshalb ist es besonders wichtig, vor der Freigabe Empfänger und Betrag sorgfältig zu prüfen: Ein einmal ausgeführter Auftrag lässt sich möglicherweise nicht mehr rechtzeitig stoppen.

 

Zusätzliches Limit für Echtzeitüberweisungen:

Für Echtzeitüberweisungen können Sie einen eigenen Höchstbetrag festlegen. Dieses Limit gilt unabhängig davon, über welchen Kanal Sie die Zahlung einreichen.

 

Zwei Möglichkeiten:

Limit je Zahlung: maximaler Betrag für eine einzelne Echtzeitüberweisung.
Tageslimit: maximaler Gesamtbetrag für alle Echtzeitüberweisungen eines Tages.

 

Bestehende Limite gelten weiter:

Ihre bereits eingerichteten Überweisungs- und Auftragslimite werden weiterhin berücksichtigt. Das neue Echtzeitüberweisungslimit bietet Ihnen damit einen zusätzlichen Schutz.

 

So erhöhen Sie Ihre Sicherheit:

Geben Sie Zugangsdaten niemals weiter, hinterfragen Sie ungewöhnliche Zahlungsaufforderungen – auch bei vermeintlich bekannten Absendern – und halten Sie die Sicherheitssoftware auf Ihren Geräten aktuell.

 

Machen wir Phishen Impossible! (22.10.2026)

 

Betrüger entwickeln ihre Methoden ständig weiter, um an persönliche Daten, Zugangsdaten oder Geld zu gelangen.
Mit unserer Aktion „Phishen Impossible“ möchten wir Sie für aktuelle Betrugsmaschen sensibilisieren und Ihnen praktische Hinweise geben, wie Sie Phishing-Versuche frühzeitig erkennen können.

Seien Sie insbesondere bei unerwarteten E-Mails, SMS, Briefen oder Anrufen (z.B. von Banken, Kreditkartengesellschaften oder Behörden) aufmerksam. Prüfen Sie Nachrichten sorgfältig und geben Sie niemals vertrauliche Daten oder TANs an Dritte weiter.
Sollten Sie einen Betrugsversuch vermuten, nehmen Sie bitte direkt Kontakt mit Ihrem persönlichen Ansprechpartner im Bankhaus Martin auf.

Gemeinsam machen wir Phishing unmöglich.
Bleiben Sie wachsam und schützen Sie Ihre Daten.

 

Weitere Infos und Videos können Sie unter nachstehendem Link ersehen:

 

Aktuelle Phishing Warnungen

 

 

Betrügerinnen und Betrüger, die sich als Mitarbeitende einer Bank ausgeben (06.08.2026)

 

Aktuell kommt es vermehrt zu Telefonbetrugsversuchen, bei denen sich Kriminelle als Mitarbeitende einer Bank ausgeben.
Unter verschiedenen Vorwänden, beispielsweise einer angeblich verdächtigen Transaktion, einer Sicherheitswarnung oder einem technischen Problem, versuchen sie, Kundinnen und Kunden zur Preisgabe vertraulicher Informationen oder zur Freigabe von Transaktionen zu bewegen.

Besonders tückisch ist, dass auf dem Display häufig eine vertrauenswürdige Rufnummer angezeigt wird.
Diese kann jedoch technisch manipuliert sein und bietet keine Gewähr für die Echtheit des Anrufers.

Unser Hinweis

Seien Sie bei unerwarteten Anrufen besonders aufmerksam und lassen Sie sich nicht unter Zeitdruck setzen.
Geben Sie niemals Zugangsdaten, TANs, Freischaltcodes oder andere Sicherheitsmerkmale telefonisch weiter.
Mitarbeitende Ihrer Bank werden Sie zu keinem Zeitpunkt zur Herausgabe dieser Informationen auffordern.

Wenn Sie Zweifel an der Echtheit eines Anrufs haben, beenden Sie das Gespräch und kontaktieren Sie
Ihre Bank ausschließlich über die Ihnen bekannten offiziellen Rufnummern.

Sollten Sie bereits sensible Daten weitergegeben oder eine Transaktion freigegeben haben, nehmen Sie bitte umgehend Kontakt mit uns auf und veranlassen Sie gegebenenfalls die Sperrung Ihrer Online-Banking-Zugänge und Zahlungskarten.

 

Warnung vor Phishing-Angriffen per Post(27.03.2026)

 

Derzeit sind vermehrt betrügerische Schreiben im Umlauf, in denen Empfänger unter verschiedenen Vorwänden zu Zahlungen oder sicherheitsrelevanten Handlungen aufgefordert werden.
So wird beispielsweise mit angeblichen Forderungen aus Gewinnspielen oder Abonnements argumentiert oder zur Aktualisierung von Banking-Anwendungen aufgefordert.

Die Schreiben erwecken häufig den Eindruck, von vertrauenswürdigen Institutionen, Rechtsanwaltskanzleien oder Banken zu stammen.
Dabei werden teilweise gefälschte Absenderangaben, Unterschriften oder Kontaktdaten verwendet, um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen.

Ziel dieser Betrugsmasche ist es, sensible Zugangsdaten sowie Freigaben für das TAN-Verfahren zu erlangen.
Dadurch können Dritte unter Umständen Zugriff auf das Online-Banking erhalten und unberechtigte Transaktionen auslösen.

Unser Hinweis

Prüfen Sie die Echtheit entsprechender Schreiben sorgfältig, bevor Sie darauf reagieren. Überweisen Sie keine Gelder vorschnell, scannen Sie keine QR-Codes und geben Sie keine persönlichen oder bankbezogenen Daten weiter, wenn Zweifel an der Authentizität bestehen.

Bei Unsicherheiten empfehlen wir, sich direkt mit Ihrer Bank oder Ihrem persönlichen Ansprechpartner in Verbindung zu setzen.
Nutzen Sie für den Zugang zum Online-Banking ausschließlich die Banking-App oder die direkte Eingabe der bekannten Internetadresse in Ihren Browser.

Sollten Sie bereits auf ein betrügerisches Schreiben reagiert oder Daten preisgegeben haben, nehmen Sie bitte umgehend Kontakt mit uns auf und veranlassen Sie gegebenenfalls die Sperrung Ihrer Online-Banking-Zugänge.

 

Vorsicht vor Phishing-E-Mails zu angeblich neu verknüpften Geräten (27.03.2026)

 

Aktuell sind betrügerische E-Mails im Umlauf, die Empfänger darüber informieren, dass ein neues Gerät mit ihrem Online- oder Mobile-Banking verknüpft worden sei. Unter dem Vorwand eines Sicherheitsvorfalls werden Kundinnen und Kunden aufgefordert, einem Link zu folgen und weitere Schritte zur vermeintlichen Entfernung des Geräts vorzunehmen.

Ziel dieser Betrugsmasche ist es, sensible Zugangsdaten sowie Freigaben für das TAN-Verfahren zu erlangen.
Dadurch können Dritte unter Umständen Zugriff auf das Online-Banking erhalten und unberechtigte Transaktionen auslösen.

Unser Hinweis

Bitte prüfen Sie entsprechende Nachrichten sorgfältig und reagieren Sie nicht auf unerwartete Aufforderungen zur Bestätigung von Sicherheits- oder Geräteänderungen.
Klicken Sie insbesondere nicht auf verdächtige Links und geben Sie keine vertraulichen Informationen wie Zugangsdaten, TANs oder Kontoinformationen auf verlinkten Webseiten ein.

Für den Zugang zu Ihrem Online-Banking empfehlen wir ausschließlich die Nutzung der Banking-App oder die direkte Eingabe der bekannten Internetadresse in Ihren Browser.

Sollten Sie eine verdächtige E-Mail erhalten haben oder bereits einem Link gefolgt sein, nehmen Sie bitte umgehend Kontakt mit uns auf und lassen Sie gegebenenfalls Ihre Online-Banking-Zugänge sperren.

 

Vorsicht vor Phishing-E-Mails zur Adressdatenbestätigung (18.03.2026)

 

Derzeit sind betrügerische E-Mails im Umlauf, in denen Empfänger unter dem Vorwand einer erforderlichen Adressdatenprüfung zur Eingabe persönlicher Daten aufgefordert werden. Häufig wird dabei mit einer angeblichen Einschränkung des Online-Bankings oder anderen Konsequenzen gedroht, um Handlungsdruck zu erzeugen.

Ziel dieser Nachrichten ist es, Kundinnen und Kunden auf gefälschte Webseiten zu leiten und dort sensible Informationen abzugreifen. Die Absenderadressen wirken dabei oftmals vertrauenswürdig, sind jedoch in der Regel gefälscht.

Unser Hinweis

Bitte prüfen Sie E-Mails mit der Aufforderung zur Bestätigung persönlicher Daten besonders sorgfältig. Klicken Sie nicht auf enthaltene Links, wenn Sie Zweifel an der Echtheit der Nachricht haben, und geben Sie keine vertraulichen Informationen auf verlinkten Webseiten ein.

Für die Nutzung Ihres Online-Bankings empfehlen wir ausschließlich den Zugang über die Banking-App oder die direkte Eingabe der bekannten Internetadresse im Browser.

Sollten Sie eine verdächtige E-Mail erhalten haben oder bereits einem Link gefolgt sein, nehmen Sie bitte umgehend Kontakt mit uns auf und lassen Sie gegebenenfalls Ihre Online-Banking-Zugänge sperren.

 

Vorsicht vor unerwarteten Freigabeanfragen (31.01.2026)

 

Aktuell beobachten wir Betrugsversuche, bei denen Kriminelle Kontoinhaber mit einer Vielzahl von Freigabeanfragen zur Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) konfrontieren.
Ziel dieser Methode ist es, durch wiederholte Anfragen eine Bestätigung zu erwirken und so unberechtigt Zugriff auf das Online-Banking oder die Freigabe von Transaktionen zu erhalten.

So schützen Sie sich

Bestätigen Sie ausschließlich Freigabeanfragen, die Sie selbst veranlasst haben. Erhalten Sie eine Authentifizierungsanfrage ohne vorherige eigene Aktion, lehnen Sie diese ab und reagieren Sie nicht darauf.

Eine unerwartete Freigabeanfrage kann darauf hindeuten, dass Dritte bereits im Besitz Ihrer Zugangsdaten sind. In diesem Fall empfehlen wir Ihnen, Ihre Online-Banking-PIN unverzüglich zu ändern und uns über den Vorfall zu informieren.

Bei Verdacht auf einen unbefugten Zugriff auf Ihr Online-Banking bitten wir Sie, unverzüglich uns zu kontaktieren. Gemeinsam veranlassen wir die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz Ihrer Konten und Karten.

Phishing- Warnung-E-Mails zur Kenntnisnahme von Nutzungsvereinbarungen (14.01.2026)

 

Derzeit sind betrügerische E-Mails im Umlauf, die den Eindruck erwecken, von einer Bank zu stammen.
In diesen Nachrichten werden Kundinnen und Kunden aufgefordert, angeblich aktualisierte Nutzungsbedingungen zu prüfen und zu bestätigen.
Ziel der Betrüger ist es, Empfänger über einen Link auf gefälschte Webseiten zu leiten und dort sensible Daten abzugreifen.

So erkennen Sie die Betrugsmasche

Die E-Mails vermitteln den Eindruck, dass aus Gründen des Datenschutzes oder der Sicherheit neue Bedingungen akzeptiert werden müssen. Häufig wird dabei ein Button oder Link eingefügt, über den angeblich die Zustimmung erfolgen soll.

Ein Beispiel für eine solche Formulierung lautet:

„Um die Sicherheit Ihrer Daten zu gewährleisten, wurden unsere Bedingungen angepasst. Bitte lesen und akzeptieren Sie die aktualisierten Bedingungen über den nachfolgenden Button.“

 

Bitte beachten Sie folgende Sicherheitshinweise:

Klicken Sie nicht auf Links oder Buttons in verdächtigen E-Mails.
Prüfen Sie die Absenderadresse sorgfältig. Diese kann gefälscht oder nur scheinbar vertrauenswürdig sein.
Geben Sie niemals persönliche Daten, Passwörter, TANs oder Sicherheitsmerkmale über Links aus E-Mails preis.
Rufen Sie Ihr Online-Banking ausschließlich über die Banking-App oder durch die direkte Eingabe der Ihnen bekannten Internetadresse im Browser auf.
Kontaktieren Sie im Zweifel direkt Ihre Kundenberaterin oder Ihren Kundenberater beziehungsweise den Kundenservice Ihrer Bank.
Was tun, wenn Sie bereits geklickt haben?

 

Sollten Sie einem verdächtigen Link gefolgt sein oder persönliche Zugangsdaten eingegeben haben, handeln Sie umgehend:

Sperren Sie Ihr Online-Banking und gegebenenfalls Ihre Karten.
Ändern Sie betroffene Passwörter schnellstmöglich.
Informieren Sie Ihre Bank über den Vorfall.
Sicherheit hat oberste Priorität

Betrüger entwickeln ihre Methoden kontinuierlich weiter. Ein gesundes Misstrauen gegenüber unerwarteten E-Mails sowie die sorgfältige Prüfung von Absendern und Links
sind wichtige Maßnahmen, um sich vor Phishing-Angriffen zu schützen. Bei Fragen oder Unsicherheiten stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 

2025:

 

Fake Anrufe - Warnung (04.09.2025)

Vorgehensweise der Betrüger

Kriminelle nutzen für sie günstige Gelegenheiten, beispielsweise wenn in den Medien über einen Datendiebstahl bei einem Unternehmen berichtet wird. Die dadurch entstehende generelle Unsicherheit, ob man selbst betroffen sein könnte, wird sofort für betrügerische Angriffe ausgenutzt. Die Kriminellen geben sich am Telefon beispielsweise als Banker oder als Mitarbeiter der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) aus. Das Ziel der Kriminellen ist es, Sie zur Preisgabe Ihrer Daten zu bewegen – entweder durch Vertrauen oder durch Druck. „Ihr Konto wurde aus Sicherheitsgründen gesperrt.“ Das ist ein klassischer Einstieg in den Betrug. Unter dem Vorwand, Ihre Online-Banking-Funktionen wiederherstellen oder Ihre Sicherheit gewährleisten zu müssen, sollen Sie mit dem Anrufer Ihre Kontodaten oder andere persönliche Daten „abgleichen“. In anderen Fällen versuchen Kriminelle, Sie zum Herunterladen einer Fernwartungssoftware zu bewegen. So erhalten sie Zugang zu Ihrem Computer und können Zahlungen auslösen. So können Sie sich schützen:

Misstrauen Sie der angezeigten Telefonnummer!

Auf dem Display des Telefons erscheint die vermeintliche Nummer einer Bank. Tatsächlich können jedoch Rufnummernanzeigen manipuliert werden. Lassen Sie sich daher nicht von der angezeigten Telefonnummer in die Irre führen. Fragen Sie den Anrufer nach seinem Namen, sagen Sie ihm, dass Sie sich melden werden, und legen Sie anschließend auf.

Rufen Sie selbst bei Ihrer Bank an!

Wenn Sie vermeintlich von Ihrer Bank angerufen wurden, legen Sie auf. Recherchieren Sie stattdessen selbst auf der korrekten Webseite Ihrer Bank. Rufen Sie nicht über die Nummer zurück, die Ihnen am Telefon genannt oder auf dem Display angezeigt wird, da Sie sonst direkt bei den Betrügern landen.

Vermeiden Sie jeden externen Zugriff auf Ihr Smartphone oder Ihren Computer

Spätestens, wenn der Anrufer das „geblockte Konto gemeinsam mit Ihnen entsperren“ will und Ihnen Unterstützung von extern anbietet, sollten alle Alarmglocken schrillen! Er wird sich höchstwahrscheinlich über eine Fernwartungssoftware auf Ihr Smartphone oder Ihren Computer schalten wollen. Damit droht die Übernahme Ihres Geräts.

Klicken Sie niemals auf Links!

Die Betrugsmethode wirkt besonders vertrauenswürdig, wenn Sie einige Tage zuvor bereits eine E-Mail mit einem Link von Ihrer Bank erhalten haben (Phishing-Mail). Ruft Sie nun zusätzlich jemand als angeblicher Bankmitarbeiter an, erzeugt dieses Zusammenspiel von E-Mail und Telefonat oft den Eindruck von Seriosität. Sie sind dann eher geneigt, dem Anrufer zu vertrauen. Im Laufe des Gesprächs werden Sie dann aufgefordert, den Link aus der E-Mail anzuklicken. Eine beispielhafte Redewendung hierfür ist: „Sie können natürlich auch zu uns in die Filiale kommen. Wenn Sie möchten, kann ich aber auch gleich von hier aus den Fehler korrigieren.“ Auch hier gilt: Folgen Sie keinen Links und laden Sie keine Programme herunter, selbst wenn der Anrufer auf Sie einen sehr sympathischen und vertrauenserweckenden Eindruck macht.

Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen

Egal, welche Szenarien der Anrufer schildert: Wichtig ist, dass Sie ruhig und besonnen bleiben und sich nicht unter Druck setzen lassen. Der Kriminelle wird möglicherweise alle Register ziehen. Er könnte beispielsweise behaupten, dass Ihnen eine Kontosperre drohe oder Sie finanzielle Einbußen erleiden würden. Lassen Sie sich nicht einschüchtern! Auch die „Mithilfe bei der Verbrechensbekämpfung“ ist kein Grund, aktiv zu werden. Legen Sie einfach auf.

Geben Sie keine persönlichen Daten preis

Gehen Sie stets verantwortungsvoll und sparsam mit Ihren persönlichen Daten um. Dazu zählen Konto- und Kartendaten, PINs und TANs, aber auch Ihre Adresse, Telefonnummer und Ihr Geburtsdatum. Überlegen Sie vorab, ob diese Informationen für den Vorgang, den Sie ausführen möchten, überhaupt benötigt werden. Bei betrügerischen Anrufen kann es sein, dass den Kriminellen bereits einige Informationen bekannt sind, die sie nun bestätigen lassen wollen. Lassen Sie sich nicht in die Irre führen!

Prüfen Sie regelmäßig Ihre Kontobewegungen

Überprüfen Sie regelmäßig Ihr Konto oder Ihre Kontoauszüge auf unberechtigte Abbuchungen. Fallen Ihnen Ungereimtheiten bei den Kontobewegungen auf, wenden Sie sich bitte direkt an Ihre Bank.

Spenden per Lastschrift in betrügerischer Absicht (29.08.2025)

Vorgehen der Tatpersonen

Eine Betrügerin bzw. ein Betrüger stellt einem Opfer – häufig einem Verein oder einer Firma – ein Lastschriftmandat aus. Dieses Mandat erlaubt es der Organisation, per Lastschrift hohe Spendensummen (über 1.000 Euro) einzuziehen. Im nächsten Schritt meldet sich die Tatperson bei der Organisation und fordert eine Rücküberweisung. Die Begründung: Bei der Betragseingabe sei ein Fehler unterlaufen. Wird der entsprechende Betrag nun manuell zurücküberwiesen, storniert die Betrügerin bzw. der Betrüger die Lastschrift und erhält so das ursprünglich gezahlte Geld zusätzlich zurück. Das Opfer bleibt auf dem Schaden sitzen.

Tätigen Sie keine Rücküberweisungen

Im Falle eines Irrtums sollten spendende Personen stets selbst eine Rückbuchung der Lastschrift über ihre Bank veranlassen. Als Organisation sollten Sie höhere Spendenbeträge immer kritisch prüfen und nicht manuell rücküberweisen. Allgemein empfiehlt es sich, Kontobewegungen im Blick zu halten, um etwaige Unregelmäßigkeiten frühzeitig zu erkennen.

Phishing- Warnung-Telefonanruf (14.02.2025)

Vorgehensweise der Betrüger

Die Betrüger nutzen ein angeblich fehlgeschlagenes IT-Update als Aufhänger für eine vermeintliche IP-Adressenprüfung. Sie behaupten, bei dieser Sicherheitsprüfung sei aufgefallen, dass jemand mit einer unbekannten IP-Adresse sich Zugriff auf das Konto des Bankkunden verschafft habe. Es seien bereits mehrere Geldbeträge abgebucht und das Überweisungslimit geändert worden.

Dann behaupten sie, aktuell stehe noch eine Echtzeitüberweisung aus, die nur noch in sehr kurzer Zeit aufzuhalten sei. Dazu fordern Sie das Opfer auf, eine Überweisungsvorlage mit dem entsprechenden Betrag auszufüllen und abzuschicken. Um die Glaubwürdigkeit des Anrufs zu unterstreichen, senden die Täter während des Telefonats SMS an ihre Opfer, in denen sie auf einen dringenden Handlungsbedarf hinweisen.

Gehen Sie nicht auf die Forderungen ein, tätigen Sie keine Überweisungen und geben Sie keine Daten weiter

Empfänger solcher Telefonanrufe sollten nicht auf die Forderungen eingehen, sondern einfach auflegen. Unsere Mitarbeiter werden Sie niemals telefonisch um Überweisungen bitten. Geben Sie auch keinesfalls Daten oder Freischaltcodes weiter und versenden Sie diese auch nicht mittels Ihres Online-Postfachs.

Haben Sie einen solchen Anruf erhalten und eine Überweisung getätigt, informieren Sie unverzüglich Ihre Bankhaus Gebr. Martin AG und bitten Sie um einen Überweisungsrückruf. Wenn das überwiesene Geld noch nicht von Ihrem Girokonto abgebucht und dem Empfängerkonto gutgeschrieben wurde, lässt sich der Vorgang noch aufhalten. Sicherheitshalber sollten Sie zudem Ihr OnlineBanking sperren lassen. Mithilfe des folgenden Links "Karten und Online-Banking sperren" erhalten Sie weitere nützliche Informationen dazu. Bitte nehmen Sie außerdem Kontakt mit uns auf.

 

Phishing- E-Mail Überweisung Verifizieren (25.01.2025)

 

Phishing-E-Mail mit Aufforderung zur Verifizierung einer Überweisung

 

Wir warnen vor einer Betrugsmasche, bei der Täter per E-Mail eine Aufforderung zur Verifizierung einer angeblichen Überweisung versenden, um an die persönlichen Daten von Bankkunden zu gelangen. Die Tatsache, dass die Kunden die genannte Transaktion höchstwahrscheinlich nicht kennen, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sie auf den Verifizierungsbutton klicken

 

Gehen Sie nicht auf die Forderungen ein und geben Sie keine Daten weiter

Haben Sie eine E-Mail erhalten, die Ihnen nicht vertrauenswürdig erscheint? Prüfen Sie, ob der Domainname hinter dem E-Mail-Link plausibel wirkt. Nehmen Sie bei Zweifeln Kontakt mit uns auf und vergewissern Sie sich persönlich. Zur Sicherheit können Sie auch Ihre Online-PIN ändern. Geben Sie niemals persönliche oder vertrauliche Daten weiter.

 

 

Wenn Sie Fragen, Probleme mit dem OnlineBanking haben oder das Onlinebanking sperren möchten sprechen Sie mit uns:

Tanja Zeqaj

E-Mail:    tzeqaj(at)martinbank.de
Telefon:   +49-7161/6714-20
Telefax:   +49-7161/979716